Sonntag, 20. August 2017

Das retrograde Zahnwachstum beim Kaninchen. Teil 3



Nährstoffe

Inhaltsstoffe in Futtermitteln werden in der Deklaration angegeben, umgangssprachlich „als „Sackaufkleber“ bezeichnet. Obwohl Heu als Hauptnahrung für Kaninchen gelten soll, ist es das einzige Futtermittel, welches so gut wie nie deklariert wird. Das heißt, niemand weiß, was es eigentlich genau enthält. Unabhängig davon ist die Deklaration aber sowieso kaum aussagekräftig, weil in dieser nur Hauptnährstoffgruppen aufgeführt werden. Eine, die als sehr wichtig gilt fehlt zudem, nämlich die Kohlenhydrate. Eigentlich wäre es sinnvoll die essentiellen Nährstoffe zu deklarieren, also die lebensnotwendigen, die ein Körper nicht oder nur zu einem geringen Teil synthetisieren kann. Dazu gehören im klassischen Sinn beispielsweise alle Vitamine sowie bestimmte Amino- und Fettsäuren. Auf Grund ihrer Bedeutung sollten eigentlich auch bestimmte Kohlenhydrate angegeben werden. Halter, die das Futter für ihre Tiere verfügen über die Informationen an Inhaltsstoffen nur indirekt, in dem sie sich diese aus diversen Nährstofftabellen zusammensuchen. Diese mögen zwar für das gesammelte Grün nicht unbedingt auf die Kommastelle zutreffend sein, aber wie bei industriellen Fertigfuttern sind die Schwankungen im Rahmen dessen, was dort als "Toleranzen" bezeichnet wird.

Fett und Fettsäuren

Nicht jeder wird z. B. bei dem Begriff "Fett" darauf kommen, dass dieser etwas mit den Knochen oder Zähnen zu tun haben könnte. Gemeinhin wird Fett als wichtiger Energielieferant gesehen, weil es im Vergleich zu Stärke den 2,3fachen Betrag an umsetzbarer Energie freisetzt. Vor allem für Jungtiere dient das Fett in der Milch der Mutter aber nicht nur als Energiequelle für die Wärmeproduktion bei kalter Witterung, sondern auch als „Wasserspeicher“ im Hochsommer. Da beim Abbau von 1 g Fett im Körper 1,1 g Wasser entsteht, verfügen Jungtiere auch in trockenen Gebieten und Jahreszeiten somit über Wasser (Hackländer, et al., 2005).


Fette bestehen aus Glycerin (Glycerol) und drei mit dem Glycerin veresterten Fettsäuren. Diese Fettsäuren sind verschieden gesättigt. Gesättigte Fettsäuren besitzen keine Doppelbindung zwischen den C-Atomen, ungesättigte verfügen über mindestens eine. Sind mehrere Doppelbindungen vorhanden, spricht man von „mehrfach ungesättigten Fettsäuren“ (engl.: polyunsaturated fatty acids, PUFA). Von diesen sind für das Kaninchen zwei essenziell: die Linolsäure (C18:2, Omega-6-Fettsäure: übliche Schreibweise 18:2n-6) und die α-Linolensäure (C18:3, Omega-3-Fettsäure: übliche Schreibweise 18:3n-3), (Fortun-Lamothe, et al., 2010).

Aus der Linolsäure kann der Körper die vierfach ungesättigte Omega-6-Fettsäure „Arachidonsäure“ (AA, 20:4n-6) herstellen, die wiederum zu entzündungsfördernden Eicosanoiden umgebaut wird. Auch die α-Linolensäure wird im Körper schrittweise verlängert und mit zusätzlichen Doppelbindungen versehen. Auf diese Weise entstehen „Eicosapentaensäuren“ (EPA, 20:5n-3) und „Docosahexaensäuren“ (DHA, 22:6n-3). Diese finden sich in den Membranen der Nerven- und Hirnzellen. Aus EPA werden ebenfalls längerkettige Fettsäuren synthetisiert, die aber entzündungshemmend wirken. Über den Nutzen der essentiellen Fettsäuren entscheidet aus diesem Grund nicht allein ihr Gesamtgehalt, sondern auch ihr Verhältnis zueinander.

Langkettige n-3 PUFAs verringern die Produktion von Entzündungsmediatoren. Sie wirken sowohl direkt z. B. durch die Hemmung des Arachidonsäuremetabolismus oder indirekt durch die Veränderung der Expression von Entzündungsgenen. Langkettige n-3 PUFA bewirken auch ein Ansteigen entzündungshemmender Mediatoren, sogenannter „Resolvins“, die aus EPA und DHA bestehen. Aktuelle Daten zeigen, dass das „Resolvin RvE1“ neben entzündungshemmenden Wirkungen auch direkt auf Knochenzellen wirkt und die Knochen- bzw. Zahnerhaltung fördert. RvE1 verhindert einen alveolären (Alveole = Zahnfach) Knochenverlust bei Parodontalerkrankungen und fördert die parodontale Knochenregeneration (Gyurko, et al., 2014). Als „Parodontium“ wird der Zahnhalteapparat bzw. das Zahnbett bezeichnet. Die n-3-PUFA sind somit potentiell wirksame, entzündungshemmende Substanzen. Als solche können sie von therapeutischem Nutzen in einer Vielzahl von akuten und chronischen entzündlichen Einstellungen sein. Die entzündungshemmende Wirkung von n-3 PUFAs kann verbessert werden, wenn die Zufuhr von n-6-PUFAs, insbesondere die der Arachidonsäure, vermindert wird (Calder, 2006). Da die Fettsäuren in biochemischen Vorgängen miteinander konkurrieren, wird bei einem hohen Anteil der n-6-Fettsäuren die Verwertung der n-3-Fettsäuren behindert (Hoyos, et al., 2008).
Der Gehalt und die Zusammensetzung der Fettsäuren spielen eine wichtige Rolle für den Stoffwechsel, das Immunsystem und die Gesundheit. Der Gehalt im Körper spiegelt den Gehalt und die Zusammensetzung in der Nahrung.
Tabelle 1: Gesamtfettsäuremuster von Feldhase, Rehwild sowie Wild- und Hauskaninchen im Oberschenkelmuskelfleisch, Anteil an Gesamtfettsäure in %, aus *(Valencak, et al., 2005) und **(Hernández, et al., 2008)

Der große Unterschied zwischen Wild- und Hauskaninchen in Bezug auf das Verhältnis der mehrfach ungesättigten Fettsäuren beruht allein auf der unterschiedlichen Nahrung bzw. Ernährung. Während sich Wildkaninchen ausschließlich von natürlichen Pflanzen ernähren, werden Hauskaninchen mit verschiedenen Alternativen wie Gemüse, Heu und Trockenfuttern ernährt. Das folgende Diagramm verdeutlicht noch einmal diese Unterschiede in verschiedenen, möglichen Futterpflanzen.

Diagramm 1: Gehalte von n-6 : n-3 Fettsäuren in verschiedenen Futtermitteln, Werte in g/kg TS aus (Clapham, et al., 2005), (Souci, et al., 2008), (Wyss, et al., 2007)


In typischen Wiesenpflanzen sind die Beträge an PUFA sehr hoch und, ebenso wichtig, das Verhältnis ist zugunsten der 18:3n-3-Fettsäuren verschoben. In Gemüse hingegen überwiegen die entzündungsfördernden 18:2n-6-Fettsäuren. Heu enthält durch die Trocknung geringere Gehalte im Vergleich zu frischen Grünpflanzen, wobei das positive Verhältnis aber gewahrt bleibt. Das heißt, dass grüne, frische Wiesenpflanzen am besten geeignet sind, die Knochen- bzw. Zahnerhaltung zu fördern. Eine wichtige Rolle spielen die ungesättigten Fettsäuren im Aufbau und der Erhaltung des Immunsystems, was in einem anderen Beitrag erörtert werden soll.
Vitamine
Frisches Grünfutter ist prinzipiell reich an Vitaminen und Provitaminen, aber Vitamin A ist in Grünpflanzen nicht enthalten, sondern nur dessen Vorstufen, aus denen im Körper Vitamin A gebildet wird. Von den mehr als 80 natürlich vorkommenden Carotinen und Carotinoiden verfügen nur 15 über eine Vitamin-A-Aktivität (Ullrey, 1972). Vor allem das ß-Carotin dominiert im Gemisch der Vitamin-A-Vorstufen. Der Carotingehalt nimmt mit fortschreitender Vegetation ab. Junge, blattreiche Pflanzen wie z. B. Luzerne, Rotklee und Gräser sind reich an Carotin. Es wird für den Aufbau, den Schutz und die Regeneration der Haut und (Mund-)Schleimhaut benötigt, erhöht die Widerstandskraft gegen Infektionen, steigert die Antikörperbildung und ist am Stoffwechsel von Kohlenhydraten, Eiweißen und Fetten beteiligt. Ein höherer Bedarf kann z.B. bei Krankheiten wie Kokzidiose vorhanden sein. Im Heu werden ß-Carotine, wie auch andere wichtige Vitamine, auf Grund der Trocknung teilweise zerstört und bauen durch die Lagerung immer weiter ab. Die Karotte wird zum Beispiel gern als hochwertiger Lieferant von ß-Carotin gesehen. Aus der menschlichen Ernährung ist bekannt, dass ß-Carotin nur ungenügend resorbiert wird. Je nach Quelle und Versuchsanordnung bzw. Verarbeitungsform und Fettzulage reichen die Angaben von 1-2% (Bäßler, et al., 2007), 14% (van het Hof, et al., 2000) oder 30% in rohen Karotten gegenüber verarbeiteten (Rock, et al., 1998). Der Grund dafür ist, dass das ß-Carotin der Karotte in der Zelle kristallin vorliegt und von einer festen, unverdaulichen Cellulosematrix umschlossen wird. Die Kristalle erreichen eine Länge von bis zu 1000 μm (Castenmiller, et al., 1998). ß-Carotin wird als fettlösliche Substanz im Dünndarm unterschiedlich resorbiert. Im Dünndarm existieren jedoch keine Enzyme, die Cellulose spalten könnten, außerdem ist die Durchgangszeit im Darm zu kurz, um die Kristalle aufzulösen. 

Eine wichtige Funktion von Vitamin E ist die eines lipidlöslichen Antioxidans, das in der Lage ist, mehrfach ungesättigte Fettsäuren in Membranlipiden, Lipoproteinen und Depotfett vor einer oxidativen Zerstörung zu schützen. Da es als Radikalfänger wirkt, werden freie Radikale daran gehindert, Doppelbindungen der Fettsäuren in den Zell- und Organellmembranen anzugreifen. Aus Untersuchungen mit Kaninchen folgerten (Müller, et al., 2002), dass sowohl Selen als auch Vitamin E essentielle und hochwirksame Antioxidantien sind, die Kaninchen vor Lipid- und Proteinoxidation schützen. Für die Kaninchenzucht wurde von (Mateos, et al., 2010) ein Gehalt in Futtermitteln von 15-50 mg/kg emp-fohlen, wobei dieser von der Fettmenge und dem Fettsäureprofil der verwendeten Fettquelle abhängig sei. Dieser Gehalt erhöht sich bei einer Inzidenz von Infektionen und Entzündungen der Fortpflanzungsorgane sowie bei Kokzidiose auf ca. 200 mg. Die Aufnahme dieser Mengen, ergänzt mit ungesättigten Fettsäuren von 30 g/kg verringerten zudem die oxidative Schädigung der Dünndarmschleimhaut, der Leber sowie des Muskelgewebes. Im Gegensatz zu anderen fettlöslichen Vitaminen kann Vitamin E sich nicht in der Leber anreichern. Ein Überschuss wird über die Galle und den Urin ausgeschieden.
Diagramm 2: Vitamin-E-Gehalte in verschiedenen Futtermitteln (empfohlen ca. 50 mg/kg)
 
Kaninchen erhalten das nötige Vitamin K1 über Nahrungspflanzen sowie aus dem Blinddarmkot Vitamin K2, da es ein Stoffwechselprodukt von Darmbakterien wie z. B. Escherichia coli und Lactobacillus acidophilus ist. Somit wird der Bedarf für dieses Vitamin teilweise durch die Kop-rophagie befriedigt. Es ist an der Blutgerinnung und dem Zellstoffwechsel beteiligt. Der tatsächliche Bedarf für Vitamin K ist schwer zu bewerten, weil es dazu keine Untersuchungen gibt. Die meisten kommerziellen Futtermittel enthalten das Vitamin in einem Bereich von 1 mg/kg Futter (Mateos, et al., 2010). In Fällen einer subklinischen (leicht verlaufenden) Kokzidiose kann ein erhöhter Bedarf für Vitamin K bestehen. Von (Fekete, 1993) wird für Alleinfuttermittel ein empfohlener Gehalt von 2mg/kg angegeben, aber auch auf eine Unabhängigkeit des Kaninchens auf eine Zufuhr des Vitamins hingewiesen.

Ähnlich wie für Vitamin D wurden mittlerweile auch für Vitamin K Funktionen entdeckt, die unter anderem für die Zahn- und Knochensubstanz eine wichtige Rolle spielen. So verfügt zum Beispiel Osteocalcin, ein Metabolit, der an der Mineralisierung und der Bildung von Knochen beteiligt ist, über eine Vitamin-K-abhängige, Calcium-bindende Aminosäure, die die Bindung von Osteocalcin an Hydroxylapatit im Knochen erleichtert. Die Synthese von Osteocalcin wird von 1,25-(OH)₂D₃ (Calcitriol) reguliert und im Knochen durch Osteoblasten gebildet. Da Vitamin K die Osteoklastentätigkeit hemmt, wird es in der (menschlichen) Osteoporosetherapie unterstützend mit Vitamin D eingesetzt.

Zusammenfassung

Einer Theorie zufolge wären zu feste Nahrungsbestandteile wie z. B. Getreide, Pellets oder getrocknete Gemüse- und Obststücke für ein "retrogrades Zahnwachstum" ursächlich, womit ein zu tiefes Eindringen von Zahnwurzeln in den Kieferbereich gemeint ist. In einem dreiteiligen Artikel wurde diese Theorie unter verschiedenen Gesichtspunkten betrachtet. Zusammenfassend lässt sich folgendes feststellen:
  1. Wildkaninchen nehmen in der Natur über einen langen Zeitraum des Jahres auch Samen verschiedener Pflanzen auf. Die Verfütterung von Getreide an Kaninchen ist seit dem Mittelalter belegt, die Verfütterung von Pellets seit den 1950er Jahren. Es gibt keine Belege aus diesen Zeiten, dass Zahn- bzw. Kiefererkrankungen eine größere Rolle bei Kaninchen gespielt hätten
  2. Untersuchungen zeigen, dass die höchsten Kaumuskel- und daraus folgend Kieferbelastungen (in den Alveolen) bei der Aufnahme von Heu zu verzeichnen sind, gefolgt von Pellets und Karotten.
  3. Die längsten Kauzeiten werden bei mit Heu verzeichnet, gefolgt von frischem Gras und Pellets. Daraus folgt, dass die höchsten Belastungen auf Zähne und Kiefer bei der Aufnahme von Heu, gefolgt von Pellets auftreten.
  4. Die höchsten Mengen Calcium, welches für den Knochenstoffwechsel existentiell ist, werden mit Wiesenpflanzen und daraus hergestelltem Heu aufgenommen. In Wiesenpflanzen beträgt das Verhältnis von Ca:P=2:1, in Gemüse beträgt das Verhältnis 1:1, was auf einen gestörten Calcium-/Phosphorstoffwechsel schließen lässt, der letztlich das Knochenwachstum beeinträchtigen kann.
  5. Hauskaninchen werden häufig kastriert und in Folge daraus ist der Testosteron- bzw. Östrogenhaushalt gestört. Beide Hormone nehmen Einfluss auf die Knochenfestigkeit, die durch diese Einschränkung deutlich abnimmt.
  6. Hauskaninchen werden häufig ohne Zugang zu natürlichem Sonnenlicht und ohne Vitamin-D-Zugaben im Futter gehalten, woraus eine Störung des Calciumstoffwechsel folgen kann. Vitamin D verfügt außerdem unabhängig vom Calciumstoffwechsel über einen direkten Einfluss auf die Neubildung von Dentin und Zahnschmelz.
  7. Mehrfach ungesättigte Fettsäuren (PUFA) wirken über bestimmte Mechanismen direkt auf Knochenzellen und fördern die Knochen- und Zahnerhaltung. In Gemüse sind die Gehalte an bestimmten Fettsäuren zu niedrig und das Verhältnis zueienander nachteilig.
  8. Vitamin E schützt die PUFA vor oxidativem Verderb. Dieses Vitamin ist in Gemüse im Vergleich zu frischen Wiesenpflanzen nur unzureichend vorhanden.
  9. Vitamin K1 wird von Kaninchen über frische Nahrungspflanzen aufgenommen, Vitamin K2 über den Blinddarmkot. Bei Erkrankungen des Darms oder der Aufnahme von Futter, dass nicht schmackhafte Komponenten enthält, ist die Aufnahme des Blinddarmkots nicht mehr gewährleistet und kann zu einem Defizit führen.  
Daraus folgt, dass die Fütterung von Heimkaninchen mit Heu und Gemüse, wie sie verstärkt in den ca. letzten 20 Jahren stattfindet geeignet ist, die Kieferknochensubstanz insofern zu schädigen, dass ihre Dichte abnimmt und die Knochensubstanz zu "weich" wird. Als Folge können bei länger auftretenden Kaukräften z. B. mit der Aufnahme von Heu die Zähne immer tiefer in den Kiefer eindringen. Die Kiefersubstanz ist nicht mehr in der Lage, dem Druck der Zähne, der beim Kauen entsteht, standzuhalten. Außerdem beginnen Zähne mit der Zeit zu wackeln, weil sie keinen festen Halt mehr finden. In die entstehenden Räume dringen Bakterien, die Entzündungen hervorrufen können. Diese zerstören den Kiefer und können zu Abszessen führen. 

Das heißt, ursächlich für ein "retrogrades Zahnwachstum" ist eine Fütterung, die nicht die Nährstoffe in der Art und Menge enthält, um ein gesundes Zahn- und Kieferwachstum bzw. die Erhaltung der Kiefersubstanz zu ermöglichen. 

Ein weiterer Nachteil ist die Kastration, als deren Folge der positive Einfluss der Sexualhormone auf den Knochenstoffwechsel nicht mehr gegeben ist.

Dieser Artikel enthält Bilder und Textauszüge aus dem Buch "Das Kaninchen - Nahrung und Gesundheit" von Andreas Rühle (ISBN 9-783743-117990).




Quellen:
  • Bäßler, K.-H., Golly, I., Loew, D. (2007): Vitamin-Lexikon. KOMET Verlag GmbH, 2007. ISBN 978-3898366908
  • Castenmiller, J. J. M., West, C. E. (1998): Bioavailability and bioconversion of carotenoids. Annu. Rev. Nutr. 1998, 18, S. 19-38.
  • Clapham, W. M., et al. (2005): Fatty acid composition of traditional and novel forages. Journal of agricultural and food chemistry. 2005, Bd. 53, 26, S. 10068-10073
  • Fekete, S. (1993): Ernährung der Kaninchen. In: W. Wiesemüller und J. Leibetseder. Ernährung monogastrischer Nutztiere. Jena, Stuttgart : Fischer, 1993
  • Fortun-Lamothe, L.; Drouet-Viard, F. (2010): Review: II - Diet and Immunity: Current State of Knowledge and Research Prospects for the Rabbit. World Rabbit Science. 2010, Bd. 10, 1, S. 25-39.
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  • Hackländer, K., et al. (2005): Hege des Feldhasen: Sind die Brachen der Schlüssel zum Erfolg? [Hrsg.] P. Paulsen. Fachtagung „Niederwild - Wildtiergesundheit, Lebensmittel- Sicherheit und Qualität“. s.l. : Eigenverlag des Instituts für Fleischhygiene, Fleischtechnologie und Lebensmittelwissenschaft, 2005. S. 17-21. Veterinärmedizinische Universität Wien. ISBN 3-901950-06-0.
  • Hernández, P., Cesari, V., Blasco, A. (2008): Effect of genetic rabbit lines on lipid content, lipolytic activities and fatty acid composition of hind leg meat and perirenal fat. Meat science. 2008, Bd. 78, 4, S. 485-491
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  • Mateos, G. G., Rebollar, P. G., de Blas, C. (2010): Minerals, Vitamins and Additives. [Hrsg.] C. de Blas und J. Wiseman. Nutrition of the Rabbit. 2nd Ed. s.l. : CAB International, 2010, S. 119-150
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  • Souci, S. W., Fachmann, W.; Kraut, H. (2008): Die Zusammensetzung der Lebensmittel, Nährwert-Tabellen. 7., revidierte und ergänzte Auflage. Stuttgart : Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, 2008. ISBN 978-3804750388
  • Ullrey, D. E. (1972): Biological availability of fat-soluble vitamins: vitamin A and carotene. Journal of animal science. 1972, Bd. 35, 3, S. 648-657
  • Wyss, U., Morel, I. und Collomb, M. (2007): Einfluss der Verfütterung von Grünfutter und dessen Konserven auf das Fettsäurenmuster von Milch. [Online]. [Zitat vom: 09. 09 2015.] http://lfz.or.at/filearchive/2e_2007_pr%E4s._wyss.pdf
  • Valencak, T. G., Tataruch, F., Arnold, W. (2005): Fettsäurenzusammensetzung von Wildtieren, insbesondere des Feldhasen. [Hrsg.] P. Paulsen. Fachtagung „Niederwild - Wildtiergesundheit, Lebensmittel- Sicherheit und Qualität“. s.l. : Eigenverlag des Instituts für Fleischhygiene, Fleischtechnologie und Lebensmittelwissenschaft, 2005. S. 61-67. Veterinärmedizinische Universität Wien. ISBN 3-901950-06-0.


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